Die Bären würzen scharf nach am 4. Advent

Heimspiel gegen Pfeffersport – Handball

(Da es keine Aufnahmen von diesem Spiel gibt, seht ihr ein Video vom Auswärtssieg gegen TSV Marienfelde Handball)

Im altehrwürdigen AdK-Theater kam es am letzten Sonntag vor dem Wiegenfest zu einem Treffen der Bären und den Pfeffersportlern aus dem Prenzlauer Berg.

Vom diesjährigen FES-Cup und von der vorletzten Saison waren uns die Jungs noch gut in Erinnerung.

Nach der letztwöchig knappen Niederlage gegen den Tabellenersten, wollten die FES’ler nicht nur ihre Wunden lecken, sondern auch aktiv den überaus positiven Trend des gesamten Jahres bestätigen.
Mit deutlich verringerter Kapelle traten wir in das Spiel.
Dafür durften wir neben Schwutte noch den aufmerksamen Sprößling von Jörg auf der Bank als Offiziellen begrüßen.
Er sollte sich im Verlauf des Spieles um einige Lädierte kümmern müssen…

Der Gegner war ähnlich besetzt, wirkte auch recht optimistisch, trotz des grauen Adventswetters, und wollte an diesem Tage sicherlich nicht nur die nette Biesdorfer Atmosphäre einsaugen.

Wir gingen „fokussiert“ in das Spiel, wie der Coach immer so gerne sagt. Vielleicht erklärt er uns auch irgendwann mal, was er damit meint. Wir sind gespannt! 😉
Über 5:1 und 9:4 konnten wir uns mittels einfacher Stoßbewegungen und präzisem Kreisspiel absetzen.
Die Tore fielen wie reife Früchte, nur leider machte die Ernte vor unserem Tor keinen Halt.
Zu leicht verspielte zweite Bälle waren ein Grund dafür. Ein anderer Grund war sicherlich die etwas unterschätzende Einstellung unsererseits, die sich leider nicht immer so leicht abstellen lässt, wie es vielleicht ein wütender Hintermann oder Trainer fordern kann. Zwischenzeitlich resultierte daraus ein Heranschleichen der Pfeffis auf bis zu 3 Tore (9:6,10:7)
Sei es wie es sei.
Wir gingen mit einer 18:12 Führung in die Pause, und mussten unseren ersten Verlust verzeichnen.
Spielertrainer Michi musste zu seinen Narva-Mädels ins nicht ganz so nahegelegene Gatow, und schickte uns mit guten Wünschen in die zweite Hälfte.

In derselbigen hatten wir dann den einzig gefährlichen Rückraumspieler schnell in den Griff bekommen.
Dafür machten uns die beiden Kreisläufer viel mehr Ärger als nötig.
Wiederholt verpassten wir die zweiten Bälle und gaben freundlich gesinnte Einladungen für Anspiele an den Kreisspieler, welche zumeist genutzt wurden. Ebenso gab es einige 2. Wellen der Gäste, die wir nur halbherzig bis vorsprungtrunken verteidigten.
Angesichts der 24:14-Führung nach ca. 40 Minuten nachvollziehbar, aber auch ein Resultat unserer Trainingsleistungen, bzw. was davon übrig geblieben ist.
Aus „Vorne Power, hinten auf der Lauer“ wurde allmählich „Offensiv flink, defensiv hink“.
Beim Stand von 27:20 wollten wir im Timeout nochmal eine Kursänderung bewirken.
Klare Pässe, klare Absprachen in der Verteidigung und klares Abräumen sollte die Devise sein.
Zum großen Teil gelang dies dann auch. Mit schnellem Umschalten wurde nun der oftbeschworene Deckel drauf getan.
Leider gab es dann die noch erwähnten Verletzungen unsererseits. Bis jetzt kann einer davon wieder gehen, der andere wieder sehen. Der dritte kann hoffentlich bald wieder gehen. Gute Besserung an dieser Stelle!
Das Spiel endete dann adventös friedlich mit 36:25. Die Bären hatten ihre 2 Punkte und den gelungenen Jahresabschluss.

Da ahnte natürlich noch keiner etwas vom darauffolgenden Montag. Dazu ist alles Notwendige gesagt, und manchmal ist es einfach besser über etwas zu schweigen.

Die Bären bedanken sich bei einem tapferen und fairen Gegner aus Nordschwaben, vielen treuen Zuschauern und deutschen Brauindustrie für den Jahresabschluss!

Am 8. Januar geht es gegen HSG Kreuzberg – Handball in Berlin-Kreuzberg III weiter.
Bis dahin machen wir erstmal Weihnachten, Silvester und Neujahr.

Die Bären wünschen euch eine gesegnete Zeit der Besinnung!

Bleibt rechtschaffend!

FESte Grüße von eurem Jesus

#WirSindDieBären

https://youtu.be/4iJEbvNKd9M

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