Die unnötigste aller Niederlagen!

Heimspiel gegen Handball-RudowII

FES verliert sicher geglaubte 2 Punkte auf eigenem Parkett und sucht erneut das Selbstvertrauen und die Leichtigkeit der letzten Saison.

Die SG startete gut und ging schnell mit 3:0 in Führung. Während die Gäste aus Rudow noch den Einstieg ins Spiel suchten, war FES hellwach.
Doch die schnelle Führung sollte nicht lange halten.
Aller Warnung von Coach Sander zum Trotz dachten viele Spieler wahrscheinlich schon an das Siegerbier.

Das gegnerische Team um Coach Büdelt kämpfte sich über die Stationen 5:2, 6:4, 7:8 und 9:9 heran und ging in der 18. Minute erstmals in Führung.
Beim Stand von 9:10 war daraufhin eine kurze Pause
bitter nötig und auch dem Letzten wurde klar, dass Rudow keine Punkte zu verschenken hat.

Trainer Sander wechselte und die SG fand zurück in die Erfolgsspur.
Über die Stationen 10:10, 13:10 und 15:12 konnte das Team um Mittelmann Rene Haeske deutlich machen, dass handballerisch viel mehr möglich war und so ging die SG mit einer 3 Tore Führung in die Halbzeit.

In Halbzeit 2 startete der Hausherr souverän und nach wenigen Minuten führte die SG mit 18:13.

Die kommenden 25 Minuten kommentierte der Trainer der SG im Nachhinein mit den Worten:
„kollektive Arbeitsverweigerung!“.

Sein Team warf 4 Tore in 25 Minuten und bot den SG-Fans auf der Tribüne ein Trauerspiel. Rudow spielte ruhig und konzentriert 25 Minuten so weiter wie bisher.
Einzig die SG Abwehr und insbesondere die Torhüter hatten Normalform und so blieb das Spiel bis kurz vor Schluss noch spannend.

Beim Stand von 22:22 zeigte sich aber wieder, dass das Selbstvertrauen zurzeit fehlt und die Leichtigkeit aus der letzten Saison einfach nicht mehr da ist.
Insbesondere der Angriff agierte wie in einigen Spielen zuvor mut- und kraftlos.
Der letzte Wille, wenn nötig mit dem Ball ins Tor zu springen, fehlte.

Und so siegte der Gast mit 22:24 letztlich verdient, obwohl die SG sich eigentlich selbst geschlagen hat.

FESte Grüße
von Bö!

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